• Trinkwasser vs. Mineralwasser im Wassercheck

    Trinkwasser vs. Mineralwasser im Wassercheck

    Stiftung Warentest hat im großen Wassercheck 28 Trinkwasser aus ganz Deutschland und 30 stille Mineralwässer untereinander und gegeneinander verglichen. „Der Große Wassercheck“ räumt mit dem Mythos Mineralwasser auf, erklärt Mineralwasser als überbewertet und zeigt warum Trinkwasser besser ist als sein Ruf Weiterlesen ...
  • Erfundene Krankheiten der Pharmaindustrie

    Erfundene Krankheiten der Pharmaindustrie

    Das Geschäftsgebaren der Pharmaindustrie hat sich in den letzten 30 Jahren komplett verändert. Heute geht es kaum noch um die Erforschung von Heilmitteln für bestimmte Krankheiten. Für die Pharmaindustrie ist es lohnender für bestehende Mittel neue Erkrankungen zu erfinden, die ganze Bevölkerungsschichten betreffen. Heilung rückt in den Hintergrund, was zählt

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  • Monsanto und Bayer kämpfen gegen Pestizid-Verbote in den USA

    Monsanto und Bayer kämpfen gegen Pestizid-Verbote in den USA

    Pestizidrückstände im Trinkwasser, in Böden und Lebensmitteln sorgen seit Monaten für heftige Debatten. Besonders im Fokus steht das Pestizid Glyphosat für das in der EU ein Wiederzulassungsverfahren läuft. In Kalifornien soll Glyphosat und das Insektizid Belt von Bayer in den ganzen USA verboten werden. Die beiden größten Pestizidhersteller der Welt

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Kultur - Kunst - Freizeit

  • Mitsingkonzert mit Kultstatus +

    Mitsingkonzert Wer von uns kann das schon leugnen, dass wir in einer sehr schwierigen Zeit leben? Die Nachrichten schonen unsere Augen Weiterlesen ...
  • Künstlerin Juana Reimers auf der 8. Mixed Art im Basel Art Center +

    Künstlerin Juana Reimers mit Galeristin Priska Medam, Galerie zum Harnisch, Schweiz Als WorldTimes am 16. April 2014 über Juana Reimers neue Projektideen berichtete und Galeristen ermutigte sich bei ihr zu melden, Weiterlesen ...
  • Der Philharmonische Chor Berlin singt demnächst die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach in der Berliner Philharmonie +

     Philharmonische Chor Berlin Der Philharmonische Chor Berlin probt gerade fleißig für sein nächstes Konzert. Die Passion nach dem heiligen Matthäus steht wieder auf Weiterlesen ...
  • Vernissage der Künstlerin Juana Reimers in Heidelberg in der Qube Villa ab Samstag, dem 31. 10. 2015 +

    Samstagabend, ab 19.00 Uhr, startet die Vernissage mit der Künstlerin Juana Reimers, in der denkmalgeschützten Qube Villa, in Heidelberg. Samstagabend, ab 19.00 Uhr, startet die Vernissage mit der Künstlerin Juana Reimers, in der denkmalgeschützten Qube Villa, in Heidelberg. Ihre Weiterlesen ...
  • Blei im Wasser. Ein Drama in drei Akten. +

    Tee mit Blei 1. Der schöne MomentFrüh morgens. Der Auftakt des Tages. Sogar eine winzige Küche kann zum Lieblingsort werden, wenn sie dafür Weiterlesen ...
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News - Ticker - Aktuell

  • Zucker-Lobby belügt Abgeordnete des Bundestags – foodwatch entlarvt sieben „Zucker-Mythen“ von Lebensmittelindustrie und führenden Politikern +

    Zucker Die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker hat versucht, Politiker des Deutschen Bundestags mit Falschaussagen zu beeinflussen. Damit Weiterlesen ...
  • Prävention von Fehlernährung: Mediziner müssen Stimme erheben +

    Zucker-Diabetes-Essen Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Verbraucherorganisation Weiterlesen ...
  • Frankfurter Bäche schwer belastet +

    Frankfurter Bäche Die Idylle trügt. Die schönen Frankfurter Bäche sind mit Keimen und Chemikalien belastet. Sie sind Weiterlesen ...
  • Über 500 verschiedene Arzneimittelreste und Chemikalien im hessischen Trinkwasser +

    Bachlauf Die Trinkwassersituation hat sich im hessischen Ried nicht verbessert. Die Industrieinteressen dürfen ist eine Forderung Weiterlesen ...
  • Bundeslandwirtschaftsministerium täuscht Bürger mit falschen Werbeaussagen +

    BMEL Werbung Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch kritisiert die neueste Werbekampagne des BMEL mit dem Motto „geschafft“. Die Eigenwerbung Weiterlesen ...
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Kommentar zu der „Ticker-Seite“ der OTZ (Immobilien) vom 5.April 2014
„Wasserfilter werden schnell zu Keimschleuder“ - dpa

Mit großer Verwunderung habe ich den Artikel gelesen, der sich auf Aussagen eines Verbraucherschützers namens Dirk Petersen bezieht.

Ich bin erstaunt, über wie wenig Elementarwissen die aussagende Verbraucherschutzeinrichtung verfügt, denn die dargelegten Ausführungen entsprechen nicht dem wissenschaftlich technischem Stand der Naturwissenschaften, insbesondere der Biochemie. Jeder der derartige Äußerungen  für bare Münze nimmt ist ganz einfach falsch beraten und nicht nur das, er unterstellt damit dem aktuellem Wissenschaftsstand, Universitäten ,Regierungsbehörden- und  Ministerien, Umweltämtern sowie namenhaften und weltweit anerkannten Wissenschaftlern, TÜV ´s und bakteriologischen Instituten und nicht zuletzt der Weltgesundheitsorganisation Unwissenheit um nicht zu sagen mangelnde Qualifikation, Ausnahme natürlich den sogenannten „Verbraucherschützern“.

Ich möchte es mir hier ersparen die Verunreinigungen unseres Trinkwassers aufzuzeigen, es sind zigtausende Substanzen, die gefunden werden, wobei nicht alle gesundheitsschädigend sind aber der größte Teil. Ich erspare mir auch die Topliste der Wissenschaftler weltweit aufzuzeigen, die die kritische Situation erkannt haben und sich weltweit für verbessertes Trinkwasser einsetzen.

Wenn ich solche Äußerungen von mir gebe, dann muss ich schon das Kind beim Namen nennen.
Natürlich gibt es hunderte Hersteller von Wasserfiltern, die nicht das Niveau besitzen, was wir uns eigentlich als Verbraucher wünschen. Auch die Beratungsweise ist stark differenziert und geht vom Betrug und minderwertiger Ware zu  Höchstpreisen bis hin zu Nichteinhaltung von zugehörigen Randbedingungen wie Garantie, Wartung und Kundenbetreuung über mehrere Jahre.

Die Filteranlagen, die wir als Verbraucher brauchen sind auf dem Markt und widerstehen jeder Anfeindung, auch die der Verbraucherschützer. Das geht los bei einer nahezu lebenslangen Garantie und Wartung, weiter mit internationalen Gutachten, Bewertungen und Zertifikaten bis hin zur Haftung für die ausgesprochene Vertriebs- und Betriebsphilosophie. Tausende Referenzen von „Klein und Groß“ aber auch von „Gesund und Krank“, von Ärzten, Weltraumbehörden,NSA,UNO  u.v.a.
Für die Zukunft, und dies bereits in wenigen Jahren, werden wir die qualitativen Wasseraufbe-reitungsanlagen in nahezu  jedem Haushalt finden, denn obwohl unsere Wasserwerke das Beste versuchen unseren Menschen anzubieten, sind nicht alle Stoffe, die wir im Wasser finden, durch die aktuelle Wasserwerktechnologie  zu beseitigen und werden deshalb in vielen Fällen durch weitere Zusatzstoffe versetzt.

Warum ist das so? Die Kosten für ein garantiertes reines Wasser am“ Küchenhahn“ anliegend sind derzeitig in Deutschland nicht aufbringbar.
Die Feststellung, dass unsere Bevölkerung die Mineralien aus dem Leitungswasser entzogen werden ist nahezu absurt. Heute weis jeder, dass Mineralien, die der Mensch braucht nicht aus dem Wasser bzw. verfälschter Wässer kommen, sondern durch unsere Nahrung, die wir zu uns nehmen. Der menschliche Organismus verstoffwechselt nur organische Mineralien und so etwas finden wir nicht in unserem Trinkwasser, also ein Irrglaube der schon Jahrzehnte zurückliegt. Eine Verwertung der Mineralien aus der sogenannten Verschlackung, die wir in unserem Körper haben findet nur dann ganz differenziert statt, wenn wir nur ungenügend verstoffwechselbares und gesundes Essen und Trinken zu uns nehmen.
Wenn die Verbraucherschützer die Vitalisierung und Energetisierung des Wassers in Zweifel stellen, dann sollten sie sich einfach mal sachlich und fachlich kundig machen. Warum stehen denn die Menschen dere ganzen Welt auf reinem Quellwasser, ist das alles Unsinn?

Also liebe Leser, man sollte nicht alles glauben, was uns so aufgetischt wird, natürlich sollte man immer darüber nachdenken, ob es das Essen oder Trinken ist, was sinnvoll und richtig ist. Und wenn sich unsere Verbraucherschützer einmal richtig kundig machen würden, könnten sie auch eine qualifizierte Auskunft geben und die Menschen richtig beraten, aber dazu braucht man das Elementarwissen.

Ich erspare mir hier mit marktschreierischen Argumenten mich zur Qualität des Trinkwassers zu äußern, da auch ich mich von  solcher „Extremdarstellung“ distanziere.
Die Ausführungen von mir sind entstanden aus einer über 10-jährigen Erfahrung mit reinstem und energetisiertem und vitalisiertem  Wasser im eigenen Haushalt und dem Literaturstudium über 10 Jahre und ich kann Ihnen nur sagen, genießen Sie doch einfach mal ein qualitatives Trinkwasser, welches nicht nur die ständig sich negativ veränderte Trinkwasserverordnung zulässt, sondern vor allem der Gesundheit dient.

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