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Krebszelle-Microskop

Krebs ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen. Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass alle mindestens einmal im Leben an Krebs erkranken werden. Die schulmedizinische Behandlung mittels Chemotherapie scheint Aufgrund der geringen Überlebenschance keine echte Hilfe zu sein. Die Natur stellt uns viele Mittel zur Verfügung mit denen sehr gut vorgesorgt werden kann.

Immer mehr Menschen erkranken an Krebs. Vor wenigen Jahrzehnten war Krebs eine Krankheit die fast nur ältere Menschen betroffen hat. Beängstigend ist, dass es immer mehr jüngere Menschen trifft. Die Ursachen welche die Bildung von Tumoren begünstigen sind vielseitig. Die Industrie lässt sich jährlich tausende neue chemische Verbindungen einfallen, die dann weltweit vertrieben und zum Einsatz kommen. Die Luft verschlechtert sich durch wachsende Industrialisierung. Es gibt immer mehr Fahrzeugabgase und hinzu kommt die Rodung lebensnotwendiger Großwälder, die für saubere Luft sorgen. Die Erde ist vielerorts mit Pestiziden und Chemikalien verseucht. Das Wasser wird auch nicht nachhaltig verwendet und wird zunehmend kontaminiert. Hunderte Tonnen an Plastikmüll schwimmen in den Ozeanen. Der Globus ist überzogen mit einer Vielfalt an Strahlung, bedingt durch Radiowellen, Funktürme, WLAN-Hotspots, Mobilfunkmasten und einige mehr. Die Strahlung wirkt rund um die Uhr auf den Körper ein, ohne dass sie gesehen, gerochen oder gehört wird. Die toxischen Einflüsse aus der Umwelt, die der Körper aufnimmt und verarbeiten muss, sind weitaus höher als es noch vor wenigen Jahrzehnten war.

Zudem haben sich die Essgewohnheiten drastisch verändert. Unsere Großeltern kochten Mahlzeiten aus überwiegend natürlichen Zutaten. Heutzutage ernährt sich der Großteile der Bevölkerung mit industriell verarbeiteter Nahrung oder nährwertlosen Fast-Food Gerichten, die mit vielen Zusatzstoffen versetzt sind und etliche als gesundheitsschädigend gelten. Heutzutage befindet sich in vielen fertigen Gerichten und Nahrungsmitteln raffinierter Zucker, was ein regelrechtes Kraftfutter für Krebszellen darstellt. Wie trickreich die Industrie uns mit verschiedenen Bezeichnungen für Zucker täuscht, berichteten wir in „Die Zuckerlüge der Nahrungsmittel-Industrie“. Zudem ernähren wir uns zu säurelastig. Ein säurelastiges Umfeld im Körper ist ein positives Millieu für Krebszellen. Unsere Großeltern tranken überwiegend Wasser. Heute ist es so, dass Wasser bei den meisten ein sekundäres Getränk ist und viel mehr zu Softdrinks in Dose oder Plastikflaschen gegriffen wird. Diese enthalten meist auch Kohlensäure, Salpeter, Phosphorsäure (E338), Zucker oder künstliche Süßstoffe wie Aspartam (E951) und viele andere gesundheitsschädigende Stoffe. Laut Experten ist mehr als ein Drittel aller Todesfälle durch Krebs auf die Ernährung zurück zu führen.

Die Zahl der Jugendlichen die schon im jungen Alter rauchen steigt ebenfalls und der heutige Zeitgeist lässt die Freizeitbeschäftigungen an der frischen Luft, Sport oder ausreichende Bewegung allgemein vermissen.

Der Körper muss heute sehr viel mehr Toxine verarbeiten als die Generationen zuvor. Die Zahl der Krebserkrankungen steigt ständig. Die Schulmedizin rät zu Operationen oder Chemotherapie, welche zunehmend heftig umstritten ist, da sie bekannter weise nicht nur Krebszellen attackiert, sondern auch gesundes Gewebe. Bei dieser Art der Behandlung wird das gesamte Immunsystem angegriffen und geschwächt. Da Krebsstammzellen eine Chemo- und Strahlentherapie unbeschadet überstehen und anschließend sich im geschwächten Körper gut verteilen und metastasieren können, suchen viele Patienten nach alternativen Heilmethoden.

Krebs fängt klein an, als eine einzige abnormale Zelle die sich eines Tages unkontrolliert vermehrt. Aus diesem sich schnell ausbreitendem Zellverband wird anschließen ein Tumor, welcher in das umgebene gesunde Gewebe eindringt. Der Tumor baut ein eigenes Blutgefäßsystem über. Dieses nutzt der Tumor um dem Körper Nähr- und Vitalstoffe zu entziehen, um selber zu wachsen und sich zu vergrößern.

Gewisse Stoffe, wie zum Beispiel raffinierter Zucker, begünstigen das Wachstum. Andere Stoffe wiederum haben Eigenschaften, die das Wachstum hindern können. Diese sogenannten „Hemmer“, wie zum Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe (Phytochemikalien), finden sich in vielen Nahrungsmitteln. Diese Stoffe dienen nicht wie primäre Pflanzenstoffe (Kohlenhydrate, Proteine, Fette) als Nährstoff. Sie haben andere Funktionen und Eigenschaften, wie der Pflanze als Duftstoff, Abwehrstoff, Farbstoff und anderem dienen. Aber sie haben auch viele verschieden Eigenschaften auf den menschlichen Körper. Laut wissenschaftlichen Schätzungen existieren etwa 60.000 bis 100.000 verschiedene Sekundäre Pflanzenstoffe, nur wenige sind genauer erforscht. Mutter Natur stellt uns da viele fantastische Zutaten zu Verfügung, die nicht nur gut schmecken sondern auch heilende Kräfte für unseren Körper haben können.

Kurkuma
Es ist eines der bekanntesten Gewürze Indiens. Es enthält den aktiven Inhaltsstoffs Curcumin, welcher zur Verhütung und Behandlung diverser Erkrankungen verwendet wird. Dazu zählen entzündliche Darmerkrankung, rheumatoide Arthritis, Mukoviszidose, Alzheimer, Diabetes, Darmkrebs und Polypen aller Art. Es besitzt sehr viele Antioxidantien, welche sich positiv auf unsere Leber auswirken. Kurkuma hat eine starke antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung.

Knoblauch
Die Knolle ist reich an Schwefel und wird schon seit Jahrtausenden als Antibiotikum verwendet. Die enthaltenen Schwefelverbindungen dienen sehr gut der Prävention von Lungen- und Dickdarmkrebs.

Grüner Tee
Er hilft bei Alzheimer, Multiple Sklerose, Darm- und Prostatakrebs, Speiseröhren- und Magenkrebs und Diabetes und enthält eine Vielzahl an guten Stoffen. Dies sind Vitamin A, Vitamin B, Vitamin B2, Calcium, Kalium, Phosphorsäure, Magnesium, Kupfer, Zink, Nickel, Carotine und Fluorid. Es enthält die Substanz Epigallocatechingallat (EGCG), welches die Eigenschaft besitzt die Stärkespaltung zu hemmen, was nach stärkehaltigen Mahlzeiten den Blutzuckeranstieg halbieren kann. Der 72-jährige Professor Werner Hunstein von der Universtität Heidelberg, Facharzt für Blutkrankheiten, heilte sich mit Grünem Tee selber, nachdem er an einer seltenen leukämieähnlichen Blutkrankheit erkrankte und die Chemotherapie scheiterte.

Schwarzer Pfeffer
Die krebsbekämpfenden Eigenschaften des enthaltenden Wirkstoffs Piperin sind schon lange bekannt.

Ingwer
Die Wurzel ist reich an Vitamin A und Vitamin C. Zudem wurde in Studien nachgewiesen, dass Ingwer Krebszellen dazu bringt sich gegenseitig zu bekämpfen. Ingwer ist sehr erfolgreich in der Behandlung gegen Prostatakrebs.

Kardamom
Er riecht nicht nur sehr gut, sondern ist ein wahrer Krebszellenzerstörer. Er hilft nicht nur Präventiv.

Süßkartoffel
Die enthalten Carotinoiden und Anthocyanen sind hochwirksame Antioxidantien. Dienen präventiv vor Arteriosklerose, Rheuma, Alzheimer, Parkinson und Krebs.

Kamille
Die Blume enthält ein Molekül namens Apigenin, was die Ausweitung von Krebszellen hemmen kann. Hat sich als sehr wirksam bei Leukämiepatienten gezeigt.

Äpfel
Der Wirkstoff Pektin zeigt besondere Wirkung bei Darmkrebs

Tomaten
Die enthaltene Wirkstoffe Carotinoide und insbesondere Lycopin haben eine krebshemmende Wirkung und helfen bei einer Vielzahl verschiedener Krebserkrankungen.

Brokkolisprossen
Das darin enthaltende Sulforaphan wirkt nicht nur als Behandlung von Arthritis und Alzheimer. Es wirkt bei Pankreas-Tumoren, Brustkrebs, Prostatakrebs, Blasenkrebs und bestehenden Kopf- und Halskrebs. Sulforaphan hat zudem den Vorteil, dass es auch auf die Tumorstammzellen wirkt. Es ist antioxidativ, entgiftend und entzündungshemmend.

Chlorella
Sie ist reich an Antioxidantien. Das enthaltene Chlorophyll bindet sich im Darm an Krebszellen und macht sie dadurch unbrauchbar. Daher hilft Chlorella den Körper vor Darmkrebs zu schützen.

Rote Weintrauben
Der enthaltenden Wirkstoff Resveratrol verlangsamt den Tumorwachstum und kann ihn sogar stoppen.

Hanföl
Der enthaltende berauschende Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) ist hochwirksam gegen verschieden Krebsarten. In vielen unterschiedlichen Studien wurde die Wirksamkeit nachgewiesen. Doch sollte Hanf niemals geraucht werden, da die dabei entstehenden Oxidantien der Krebsbildung und Vergrößerung dienlich sind.

Stachelannone
Sie wird auch Graviola oder Soursop genannt. Ist gut für die Behandlung von Bakterien, Pilzinfektionen, Parasiten, Würmern und Bluthochdruck und dafür bekannt bösartige Zellen anzugreifen und abzutöten. Wirksam bei Darm-, Brust-, Prostata-, Lungen- Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Eichenstrauch
Er enthält Antioxidantien und hat eine antibakterielle Wirkung. Wirkt auf die verschiedenen Prozesse der Metastase ein und verringert so die Größe der Tumore.

Petersilie
Die enthaltenen ätherischen Öle können krebserregende Stoffe in der Lunge neutralisieren und dient daher präventive zur Vorbeugung von Lungenkrebs.

Sonnenhut
Er kann das Zellwachstum kontrollieren und hilft dadurch bei Hirntumoren.

Fenchel
Das in den Samen enthaltene Anethol kann Krebszellen vernichten, indem es Enzyme unterdrückt die das Wachstum von Krebszellen begünstigen.

Amarant
Amarant enthält viele Omega-3-Fettsäuren, Zink und Phytosterine. Hilft präventiv vor Dickdarmkrebs.

Chilischoten
Der hohe Anteil an Flavonoiden und Carotinoiden sowie enthaltender Ascorbinsäure ist ein regelrechter Radikalfänger. Zudem hat der Schärfestoff eine antibakterielle Wirkung und soll der Prävention von Prostatakrebs dienlich sein.

Kürbis
Das darin enthaltene Selen kann das Lungenkrebsrisiko mindern.

Spargel
Dank seinem hohen Vitamingehalt fängt er freie Radikale ab. Zusätzlich hilft es gegen Darm- und Rachenkrebs.

Karotten
Das enthaltene Carotin wirkt antioxidativ und bekämpft schädliche freie Radikale.