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Der vierte Aggregatzustand von Wasser

Prof. Dr. Gerald Pollack von der University of Washington hat eines der größten Rätsel des Wassers entdeckt und erforscht. Neben den drei Aggregatzuständen fest, flüssig und gasförmig hat Wasser noch einen weiteren Aggregatzustand. Das sogenannte EZ Wasser weist dabei ganz besondere Eigenschaften auf und gibt einen neuen Einblick auf die Funktion von Wasser für den Menschen.

Wasser ist Leben. So simpel diese Feststellung ist, so elementar ist sie auch. Jeder weiß es, doch kaum einer kann es genau erklären. Allgemein bekannt ist, dass der Mensch zu etwa 70 Prozent aus Wasser besteht, nach drei Tagen ohne Wasser stirbt und das Wasser in der Chemie durch seine Anomalität eine Ausnahmestellung innehat. Wasser ist zudem das einzige und somit beste Getränk, das gesundheitsfördernd und in alle physiologischen Vorgänge im Körper involviert ist. Die Entdeckung der Wissenschaftler um Prof. Pollack könnte möglicherweise die Anomalien des Wassers erklären, beweisen das Wasser energetisch ist und zu einer neuen Sichtweise des Wassers in der Medizin führen.

Viele Mediziner und Wissenschaftler haben Beobachtungen gemacht und Studien geführt, in denen Wasser große gesundheitliche und krankheitsvorbeugende Eigenschaften nachgesagt werden. Bisher gab es jedoch keinen expliziten Wissenschaftlichen Beweis dafür bzw. konnte aufgezeigt werden was das besondere an Wasser in der Biochemie und Medizin ist. Das Thema Energetisierung von Wasser wird in die Schublade der Pseudowissenschaft gelegt.

Nun will Prof. Pollack eine Entdeckung gemacht haben, die zu einem Paradigmenwechsel führen könnte? Zunächst muss zu der Person gesagt werden. Prof. Pollack ist kein Esoteriker oder Pseudowissenschaftler mit fragwürdigem Hintergrund. Er ist ein renommierter Wissenschaftler und leitet an der University of Washington ein eigenes Labor. Er veröffentlichte die medizinischen Fachbücher „Phasenübergänge in der Zellbiologie“, „ Muskeln und Moleküle-Die Prinzipien der biologischen Bewegung“ sowie „Zellen, Gele und die Motoren des Lebens“. Sowohl Prof. Pollack als auch seine Bücher wurden mehrfach mit Wissenschaftspreisen ausgezeichnet. Er ist einer der Gründer des Amerikanischen Institutes medizinischer und biologischer Ingenieurswissenschaften sowie Mitglied in der Amerikanischen Herzgesellschaft und Gesellschaft für Biomedizinische Technik.

In seinem neusten Werk „Der vierte Aggregatzustand von Wasser – hinter fest, flüssig und gasförmig“ beschreibt er seine Forschung und Entdeckung, die für die Wissenschaft einen neuen Ansatz zur Erforschung des Wassers aufzeigt. Den vierten Aggregatzustand nennt Prof. Pollack die „Exclusion Zone“ (EZ), was so viel bedeutet wie Ausschluss-Zone.

Wasser verändert sich bei jedem Kontakt mit hydrophilen Flächen, wie einem Plastikbecher zum Beispiel. Die Chemiewissenschaft kennt dieses Phänomen schon seit langem und nahm bisher an, dass diese Struktur des Wassers nur wenige Moleküle dick ist. Sich eben nur an der direkten Kontaktstelle mit dem Plastikbecher bildet. Prof. Pollack konnte mit seinem Team jedoch herausfinden, dass diese Neuordnung einen Viertel Millimeter dick ist, also hunderttausende von Molekülen. Neben der Neuordnung der Molekülstruktur reinigt sich das EZ Wasser praktisch von selbst. Es verdrängte nicht nur Schwebstoffe, sondern auch alle gelösten Stoffe in den Bereich des gewöhnlichen Wassers. Das EZ-Wasser hat einen veränderten elektronischen Widerstand, eine gelartige Viskosität, absorbiert Infrarotlicht, weist einen veränderten pH-Wert auf und ist negativ geladen.

Den vierten Aggregatzustand hat das Wasser jedes Mal zwischen den Aggregatzuständen flüssig und fest. Ein schmelzender Gletscher hat also besonders viel vom EZ-Wasser. In über zwei Jahren Forschung haben das Wissenschaftsteam auch andere Methoden entdeckt die Exclusion Zone zu vergrößern und zu halten. Es zeigte sich, dass sich durch Sonnen- und Infrarotbestrahlung die Exclusion-Zone um das Dreifache vergrößern lies. In diesem Zustand ist das Wasser ein dickflüssiger Kristall, gerade so gelartig, dass es die Struktur hält. Es hat eine hexagonale Struktur, wie Schneeflocken unter einem Mikroskop. Genau genommen ist es auch kein Wasser mehr, denn das Verhältnis von Sauerstoff zu Wasserstoff beträgt nicht 2:1 (H2O), sondern 2:3 (H3O2).

DR Pollack

Besonders viel EZ-Wasser ist in allen lebenden Organismen, genauer in den Zellen, auf dessen Erforschung sich Prof. Pollack konzentriert. Hier könnte eines der größten Geheimnisse des Lebens zu finden sein. Durch die Sonneneinstrahlung bzw. durch das Infrarotlicht wurde das Wasser in die hexagonale Struktur gebracht, also nicht esoterisch, sondern rein wissenschaftlich energetisiert. Der Unterschied in der Ladung zwischen dem gewöhnlichen Wasser und dem EZ-Wasser ist so groß, dass er wie eine Batterie funktioniert. Eine Energiequelle aus nichts außer Sonnenlicht und Wasser. Die beiden Quellen des Lebens sind in Verbindung die Energiequelle des Lebens.

In den Körperzellen ist sowohl intrazellulär als auch extrazellulär EZ-Wasser. Das Wasser für die physiologisch biologischen Prozesse unterscheidet sich also von dem Trinkwasser, welches wir konsumieren. Laut Zellbiologen Prof. Pollack ist EZ-Wasser der Motor unseres Lebens, weil es die Funktion von Kapillaren, Membran-Tunneln und Zellmembranen erklärt. Sogar die Funktion von Proteinen wird dadurch erst richtig verständlich. „Wir wissen heute, dass die meisten Makromoleküle ohne das EZ-Wasser zusammenbrechen und ausfällen würden. Sie könnten nicht einwandfrei funktionieren. Nun beruhen viele Krankheiten anerkannter Weise auf Funktionsstörungen von Proteinen oder deren Regulierungssystemen. In einem solchen Protein-zentrierten Netzwerk, kann eine Funktionsstörung also durch zwei Komponenten entstehen: durch das Protein selbst oder das EZ Wasser, welches das Protein umhüllt“, erklärt Prof. Pollack.

Im medizinischen Bereich steht das Wissenschaftsteam um Prof. Pollack erst am Anfang, doch erste Versuche zeigten bereits, dass unterschiedliche Substanzen die Bildung von EZ-Wasser fördern bzw. unterbinden können. Jetzt geht es um die Beantwortung der Frage, ob die Funktion der Proteine allein dadurch wieder hergestellt werden kann, wenn das umliegende Wasser beeinflusst wird. Versuche mit Infrarotlicht und elektromagnetische Impulse machen den Anfang. Auch Sauerstoff und Antioxidantien erhalten die negative Ladung des EZ-Wasser. Besonders im Fokus steht natürlich das am besten kontrollierte Lebensmittel – unser Trinkwasser.

Die Wissenschaftler untersuchten Wässer mit besonders gesundheitsfördernden Eigenschaften. Bisher wurde den Mineralien in den meisten Heilquellen der positive Effekt zugeschrieben. Diese beinhalten aber auch einen hohen Anteil an EZ-Wasser, genau wie tiefe Quellen, Gletscherquellen oder Wasser welches durch einen steinigen Bachlauf verwirbelt wird. Die Vermutung liegt nahe, dass der Anteil an EZ-Wasser durchaus zu den positiven Eigenschaften beiträgt. Prof. Pollack konnte nachweisen, dass die Magensäure dem pH-Wert des EZ-Wassers nichts anhaben kann und es die Körperzellen aufgrund seiner Ladung besser durchströmt als reguläres Wasser.

Mit Prof. Pollacks Forschungen rückt Wasser wieder mehr in den wissenschaftlichen Fokus und verdeutlicht einmal mehr, dass Wasser wichtiger für die Gesundheit und Versorgung des Menschen ist, als es in den Medizinbüchern dargestellt wird. Es bekommt seine Funktionalität nicht nur von den gelösten Stoffen, sondern auch von seinen verschiedenen Qualitäten, wie dem reinen, strukturierten und lebendigen EZ-Wasser. Bisher ist am meisten EZ-Wasser in den Zellen, was bedeutet die beste Quelle ist das Entsaften von Früchten. Die beste Wasserquelle für EZ-Wasser ist Gletscherwasser.

Was bei der Wasseraufbereitung noch fehlt ist ein weiterer Schritt, der das Waser strukturiert und neu ordnet. Es ist laut Prof. Pollack aber naheliegend, dass es möglich ist. Zu den diversen Methoden der Energetisierung kann er derzeit keine konkreten Aussagen machen, aber bei der Verwirbelung ließ sich ein kleiner Effekt nachweisen. Auch wenn das Wasser über einen Kristall fliest wird aufgrund des hydrophilen Effektes EZ-Wasser produziert.

Prof. Pollack will sich in Zukunft wahrscheinlich mit einem Verfahren zur Umwandlung von Trinkwasser in EZ-Wasser beschäftigen, doch zunächst konzentriert sich das Wissenschaftsteam an der University of Washington auf die weitere Forschung der biologischen Wirkung beim Menschen. Allein hier kommt es beinahe täglich zu neuen Erkenntnissen. Ist EZ-Wasser der Schlüssel zu vielen medizinischen, esoterischen und wissenschaftlichen Geheimnissen? Kann mit der Forschung von Prof. Pollack ein Paradigmenwechsel in der Schulmedizin stattfinden oder bleibt der Status Quo weiterhin? Welchen Stellenwert geben Sie Wasser in ihrem Leben und schätzt die Gesellschaft die kostbare Ressource eigentlich ihrem Wert entsprechend?

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